Erfahrungen mit Baumeister-Haus*
Wir haben leider sehr schlechte Erfahrungen mit Baumeister-Haus gemacht. Ich hoffe, dass unsere Erfahrungsberichte anderen Baufamilien dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Hier ist eine kurze Zusammenfassung unserer Erfahrung in Zusammenhang mit dem Bau von unserem Einfamilienhaus:
Jetzt beginnt bald schon das Jahr 2025 und das Haus ist immer noch nicht fertig. Im Jahr 2017 nahmen wir erstmals Kontakt zu dem regionalen Baumeister-Haus Partner auf und im Jahr 2018 unterschrieben wir einen Bauvertrag über ein Einfamilienhaus. Seitdem erleben wir einen absoluten Bauhorror. Auch jetzt - Dezember 2024 - ist das Haus noch in einem katastrophalen Zustand. Das, was ich noch am schlimmsten finde ist die mangelhafte Kommunikation, insbesondere mit der Geschäftsführung.
Tatsächlich wüsste ich keinen einzigen Punkt den ich neutral beschreiben könnte. Ab dem Tag der Unterschrift wurde die Zusammenarbeit zu einer absoluten Katastrophe. Bereits wenige Monate nach Baubeginn ist der Kran, welcher auf der von dem Baumeister-Partner völlig vermüllten Baustelle stand, auf den Rohbau gefallen. Hierdurch wurden vier Bauarbeiter, zum Teil schwer verletzt. Wir haben immer wieder auf teils große Sicherheitsmängel und auch Baumängel hingewiesen, hatten jedoch den Eindruck, dass es den Baumeister-Haus Partner überhaupt nicht interessiert hat. Auch unser Bau-Gutachter, der sachlich auf Fehler hingewiesen hat ist nahezu verzweifelt. Hätte man diese angesprochenen Fehler frühzeitig ernst genommen, hätte man sie noch rechtzeitig korrigieren können. Jetzt müssten zum Teil ganze Wände wieder auf- und eingerissen werden um schwerwiegende Mängel zu beseitigen.
Einmal ist der Bauzaun auch einfach auf die Straße umgekippt, anscheinend war dieser nicht ausreichend gesichert. Den Baumeister-Haus Partner hat es ganz offensichtlich nicht interessiert, dass der auf der Straße liegende Bauzaun eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt.
Teilweise fällt aktuell die Heizung mehrere Tage aus und es gibt kein warmes Wasser. Die Toiletten spülen nur den unteren Rand der Schüssel aus, da diese wohl komplett falsch verbaut wurden. Die Spülungen passen auch nicht zu den Schüsseln. Die Toiletten wurden wohl auch zu tief verbaut (waren laut Norm sogar zu niedrig für 10jährige Berliner Schulkinder), das wurde anschließend versucht händisch zu korrigieren indem einfach die Toiletten höher geschraubt wurden. Das führte allerdings dazu, dass nun das Wasser beim Spülen zunächst mehrere Zentimeter nach oben fließen muss, was faktisch nicht geht und sie dadurch noch schlechter als ohnehin schon spülen. Eine Beseitigung der Mängel ist also nur mit extrem großem Aufwand möglich. Solche Mängel fallen dem Bauherrn/Käufer jedoch erst nach einer gewissen Zeit auf.
Die Elektrizität ist eine absolute Katastrophe und ist teilweise auf dem Stand der 80er Jahre. Es wurde beispielsweise ein falsches Herdanschlusskabel verlegt, die Sicherungen und Schaltkreise waren fehlerhaft und es wurde mit der falschen Amperezahl abgesichert. Teilweise gingen die Wechselschaltungen im Haus gar nicht, weil schlichtweg Kabel falsch oder gar nicht verlegt wurden. Mehrfach wurden hier ganze Wände wieder aufgerissen. Das Netzwerk wurde falsch eingerichtet und - trotz mehrfacher vorheriger Erinnerung - wurden nicht zugelassene Geräte verwendet um Einmessungen vorzunehmen. Auf der Terrasse wurden Steckdosen verbaut, die nur für Innenräume zugelassen sind. Auf unsere Anmerkungen hin wurden uns offensichtlich gefälschte Unterlagen (Hersteller-Angaben wurden wohl mit Tipp-Ex übermalt) ausgehändigt. Erst nachdem wir die jeweiligen Herstellerfirmen kontaktiert hatten, hat der Baumeister-Haus Partner die Steckdosen ausgetauscht.
Die Räume lassen sich - trotz teils elektrischer Rollläden nicht abdunkeln, da offensichtlich außen die Lippen vergessen wurden. So bleibt immer ein kleiner Spalt an den Rändern offen. Oben konnte man gar keine Rollläden verbauen, da die Fenster offensichtlich falsch konzipiert wurden. Es ist noch nicht einmal möglich einen Vorhang davor zu hängen, da die Abkastungen an die ungünstigsten Stellen verbaut wurden.
Bezüglich der Türen hatten wir eine RC2 Verriegelung in Auftrag gegeben und auch bezahlt. Diese wurde offensichtlich nicht eingebaut, da entscheidende Querverbindungen in den verbauten Türen fehlen. Die Zimmertüren sind unten teilweise abgesplittert und insgesamt sind die Türen teilweise schief eingebaut. Die Schiebetür bei der Toilette ist falsch gebaut worden, so dass man selbst bei abgeschlossener Tür mit einem Handy bequem durch den Spalt kommt um Fotos von der Person auf der Toilette zu machen. Die Haustür wurde falschherum eingebaut und als das korrigiert wurde, war immer noch der Griff um 180 Grad verdreht was niemandem von dem Baumeister-Haus Partner bei der Begehung aufgefallen ist.
Insgesamt sind die Innenräume teils bis zu 17% kleiner als in Auftrag gegeben, die Zeichnungen stimmen hinten und vorne nicht überein. So wurden auch Rohre eingezeichnet, die an einer Stelle im Keller in die Decke gehen und an einer ganz anderen Stelle im EG wieder herauskommen. Pläne und Realität passen selten zusammen. Die Wasserleitungen sind - anders als von uns geplant - kurzfristig sehr unvorteilhaft in die Wohnräume verlegt worden. Dadurch hat man in den Räumen hässliche Abkastungen, die hervorstehen und die Schränke passen nicht gerade an die Wand. Ein weiterer großer Nachteil ist, dass man beispielsweise im Kinderzimmer und im Arbeitszimmer das Abwasser der Toilettenspülungen enorm laut hört. Das führt im Alltag dazu, dass niemand auf die Toilette gehen kann, wenn jemand schläft oder telefoniert. Homeoffice wird dadurch unmöglich, da die Geschäftspartner durch das Telefon eine Klospülung hören und hier auch schon mehrfach irritiert nachgefragt haben. Ab 19 Uhr kann man nicht mehr abspülen, da sonst die Kinder wach werden. Die Leitungen führen durch die hervorstehenden Abkastungen direkt durch die Kinderzimmer am Kinderbett vorbei. Auch insgesamt ist das Haus sehr hellhörig.
Der Energiesparausweis scheint grob fehlerhaft zu sein, da die Werte nicht mit der Realität zusammenpassen.
Die Heizung (Luft-Wärme-Pumpe) verbraucht offensichtlich etwa 3 x so viel Strom wie üblich. Dabei wird noch nicht mal das Wasser in den Duschen regelmäßig warm und auch beim Einbau der Heizung wurden die Verkabelungen zu den Temperaturreglern in den einzelnen Räumen wohl komplett vergessen. Trotz ständiger Erinnerung weigert sich der Baumeister-Haus Partner diese Mängel zu beseitigen.
Die Lüftungsanlage ist ganz offensichtlich für das Gebäude ungeeignet und fehlerhaft konzipiert. Beim Betreiben der Anlage im vorgesehenen Auto-Modus sind die CO2-Werte im Wohn- und Schlafbereich viel zu hoch (etwa 2500ppm), was gesundheitliche Auswirkungen hat. Die Kellerwände dagegen sind übersät mit schwarzem und weißem pelzigen Schimmel und insgesamt hat der Keller im Sommer eine Luftfeuchtigkeit von über 90%, da die Anlage im Sommer die feuchte warme Luft von außen nach innen in den Keller bläst und diese dort kondensiert, aber nicht wieder nach außen getragen wird. Hier wurde offensichtlich die Entfeuchtung vergessen und/oder eine ausreichende Dämmung der Gebäudehülle. Während des Baus war der Keller auch bereits häufig feucht, so dass der Baumeister-Haus Partner offensichtlich schon während der Bauphase großflächig mit Schimmelvernichter gearbeitet hat. Viele Kellerstellen der weißen Wanne mussten von innen heraus notdürftig abgedichtet werden. Die Garage ist ebenfalls schimmelig. Hier gab es auch bereits in der Bauphase große Probleme, dass die Wohnzimmerwand komplett feucht war. Über Wochen hinweg wurde hier mit Heizplatten (auf meine Stromkosten) versucht die Wand zu trocknen. Dazu muss man sagen, dass über Monate hinweg die Spalte zwischen Garage und Wohnzimmer nicht ausreichend abgedichtet war, so dass von oben immer Wasser hineingelaufen ist. Der TÜV empfahl das verbaute Material auszutauschen, doch der Baumeister-Haus Partner hat sich hier geweigert und ist den Empfehlungen des TÜV nicht gefolgt.
Laut dem Baumeister-Haus Partner sind die Handwerker Schuld. Dabei vergisst der Baumeister-Haus Partner anscheinend, dass er als Generalunternehmer auftritt und dass ich nichts mit dessen Handwerkern zu tun habe. Nicht zuletzt habe nicht ich die Handwerker beauftragt, sondern der Baumeister-Haus Partner. Dass die Handwerker generell keine Lust haben mit dem Baumeister-Haus Partner zusammenzuarbeiten ist völlig offensichtlich. Hier sehe ich auch den Grund für die ständigen Handwerkerwechsel. Wir hatten einige Unternehmen dabei, die zum ersten Mal für den Baumeister-Haus Partner tätig waren. (Und ganz bestimmt auch zum letzten Mal.)
Der Baumeister-Haus Partner erwartet, dass ich ständig Handwerker-Termine für irgendwelche Besichtigungen tagsüber wahrnehme, die letztlich nur darauf hinauslaufen, dass der eine Handwerker einen anderen Handwerker beschuldigt und die Schuld für eine konkrete Sache von sich weist. An Lösungen wird gar nicht gearbeitet, weshalb die Termine - für die ich mir jedes Mal einen freien Tag nehmen muss, (teilweise 3 Tage pro Woche) ziemlich sinnlos sind. Der Baumeister-Haus Partner kümmert sich faktisch um gar nichts und hat auch kein Interesse daran. Mir scheint, als ob insbesondere der Geschäftsführer des Baumeister-Haus Partners, Herr Lück, seine Firma schon längst aufgegeben hat.
Diese Gesamthaltung sehe ich besonders problematisch. Es gibt offensichtlich keinerlei Lösungskompetenz und auch kein Interesse daran Lösungen zu suchen. Der Baumeister-Haus Partner sieht sich offensichtlich als Bauunternehmer in der Opfer-Rolle. Dabei wäre es seine Aufgabe gewesen zumindest eine grobe Planung zu machen und notwendige Informationen an die Handwerker weiterzugeben. Das ist offensichtlich nicht passiert. Wir haben festgestellt, dass vielen Dienstleistern Informationen offensichtlich vorenthalten wurden, so dass diese ihre Arbeit überhaupt nicht richtig erledigen _konnten_. Natürlich hat der Baumeister-Haus Partner auch einige völlig offensichtlich nicht qualifizierte und absolut ungeeignete Personen damit beauftragt Dinge zu erledigen, die deren Kompetenz ganz sicher um Meilen übersteigt. Wenn man jemanden damit beauftragt eine Sache zu erledigen, der hierzu ganz sicher nicht in der Lage ist, man dann auch noch Informationen vorenthält, dann kann es auch nicht funktionieren.
Informationen vorenthalten ist ohnehin ein sehr gutes Stichwort. Wir haben kaum Informationen und Pläne erhalten und warten noch auf zahlreiche Dokumente, die uns einfach nicht übergeben werden. Und die Ausführungen die wir erhalten haben waren ganz offensichtlich zu einem großen Teil fehlerhaft. Es gab dann auch so Highlights, dass wir Anfang 2023 Wartungsprotokolle erhalten haben, die bereits für Ende 2023 (also einige Monate in der Zukunft) unterschrieben waren. Ganz offensichtlich waren diese also gefälscht. Was natürlich wieder kontraproduktiv ist, wenn man ernsthaft versuchen möchte eine Fehleranalyse durchzuführen. Hier muss dann von Hand geschaut werden warum z. B. eine Pumpe nicht funktioniert, bis man dann feststellt, dass diese ganz offensichtlich anscheinend noch nie funktioniert hat. Denn Wartungen haben offensichtlich auch nicht stattgefunden.
Das sind nur die größten Fehler, dazu kommen noch weitere Unannehmlichkeiten wie dass der Waschmaschinenanschluss fasch gebaut wurde und die Treppenstufen ungleichmäßig sind. Auch wurden die Duschabtrennungen falsch gebaut, so dass keine Standard-Kabinen verwendet werden konnten - es war sogar unmöglich einfache individuelle Kabinen zu bauen, da diese schräg hätten eingebaut werden müssen, da der Baumeister-Haus Partner die Abkastungen zu kurz gebaut hatte. Außerdem fehlten Fliesen an der Wand. Diese waren mittlerweile auch gar nicht mehr lieferbar, so dass nun graue rauhe statt beigefarbene glatte Fliesen genommen werden mussten.
Viele dieser Punkte sind auch erst bei näherer Betrachtung und während der Benutzung aufgefallen. Dass falsche Kabel verlegt wurden oder gar nicht verlegt wurden, Dämmungen falsch sind, Standards nicht eingehalten wurden, das Haus hellhörig ist etc. fällt ja nicht sofort auf. Das einzige worauf meiner Meinung nach Wert gelegt wurde war, dass das Haus später nach außen hin ordentlich aussah, so dass die ganzen gravierenden Mängel vertuscht wurden und nicht sofort ins Auge gefallen sind.
Eine alte Schulfreundin von mir hat früher immer den Spruch "Außen Hui - innen Pfui" gesagt. Dieser fällt mir hierzu jedes Mal ein.
Das als ersten Überblick.
Und zum Schluss noch ein Highlight: Der Baumeister-Haus Partner hat vor Gericht geklagt! Im ersten Gerichtstermin hat das Gericht sehr deutlich gemacht, wie es die Sache sieht. Die Empfehlung des Gerichts an den Baumeister-Haus Partner war die Klage zurückzunehmen oder zumindest auf Eis zu legen. Das hat der Baumeister-Haus Partner ignoriert und möchte nun unbedingt weiter vor Gericht streiten. Er hat auch noch zusätzlich seinen Handwerkern den Streit erklärt und möchte alles vor Gericht klären. Dabei sind die Gerichte ohnehin schon überlastet und soweit mir bekannt haben die anderen Beteiligten - außer dem Baumeister-Haus Partner - Interesse daran die Probleme endlich mal zu lösen und aus der Welt zu schaffen. Nur der Baumeister-Haus Partner nicht.
Eine rationale Erklärung für diese meiner Meinung nach albernen Trotzreaktionen kann ich beim besten Willen nicht finden. Es zeigt nur wieder, dass der Baumeister-Haus Partner an keinerlei gütlicher Einigung interessiert ist und offensichtlich der Meinung ist, dass er ja ganz unschuldig ist, und wenn die Bauherrn nicht Schuld sind (was wir ja offensichtlich nicht sind), dann müssen die Handwerker an allem schuld sein. Wie gesagt - solch ein kindisches Verhalten kenne ich sonst nur von 3jährigen kleinen Kindern. Mit dem Unterschied, dass 3jährige Kinder auch älter und vernünftiger werden.
Und meiner Meinung nach irrt der Baumeister-Haus Partner hier auch gewaltig in seiner Einschätzung. Natürlich haben einige Dienstleister ganz offensichtlich großen Mist gebaut - aber sie als Generalunternehmer wären auch in der Pflicht gewesen Informationen korrekt weiterzugeben, einen vernünftigen Plan zu machen, Konzepte zu entwickeln, Dinge zu überprüfen etc. Im Rahmen unserer weiteren Recherchen die wir zwangsweise machen mussten, da sich der Baumeister-Haus Partner geweigert hat Mängel zu beseitigen und wir nun erstmal Lösungen für alles finden wollten, haben wir festgestellt, dass doch ziemlich viel am Baumeister-Haus Partner selbst liegt. Er tut sich selbst ganz offensichtlich keinen Gefallen damit, zum einen seine Kunden zu verklagen und seinen Handwerkern und Dienstleistern den Streit zu erklären um sie dann anschließend ggf. auch noch zu verklagen. Dabei sind die Handwerker und Dienstleister diejenigen die an einer gütlichen Einigung interessiert sind - mit diesen stehen wir auch im Austausch. Wenn allerdings so viele verschiedene Gewerke beteiligt sind und niemand da ist, der das Management und die Koordination dieser übernimmt (das wäre ja eigentlich die Aufgabe eines Generalunternehmers), dann wird auch eine Lösungsfindung schwierig. Und ganz ehrlich: Wenn man als Generalunternehmer nicht in der Lage ist Gewerke zu koordinieren oder die richtigen Handwerker auszusuchen dann ist man ganz offensichtlich fehl in der Branche.
"Zusätzlichen" Arbeiten, die nicht explizit im Bauvertrag standen, also z. B. wenn eine Kellerwand gestrichen werden sollte, waren exorbitant teuer (83 Euro pro qm Wandfläche für putzen und streichen, also über 3000 Euro alleine für einen winzigen Kellerraum zusätzlich). Und auf "zusätzliche" Leistungen hat sich der Baumeister-Haus Partner pauschal 20% für "Wagnis und Gewinn" aufgeschlagen, also beispielsweise für eine weitere Steckdose. Das waren schon sehr abenteuerliche Beträge, die sie hier abgerufen haben.
Ich persönlich glaube, dass der Baumeister-Haus Partner hier ganz schön ins Schleudern kommen und zwangsläufig in die Insolvenz schliddern wird. Dessen muss man sich auch einfach bewusst sein, dass es immer passieren kann, dass ein Bauunternehmen Pleite geht und im schlechtesten Falle nicht mehr finanziell für die von ihm verursachten Schäden geradestehen kann. Das sehe ich aktuell als das größte und wahrscheinlichste Problem für uns persönlich an - denn alleine bei uns sind Schäden in 6stelliger Höhe entstanden.
Umso mehr hoffe ich, dass andere Bauherren aus unseren Erfahrungen lernen können. Ich wünsche mir von Herzen, dass niemand so einen Bauhorror durchleben muss, wie wir ihn durchleben mussten und leider immer noch müssen.
P.S. Ich glaube nicht, dass in dem genannten Bauunternehmen böse Menschen arbeiten. Ich halte allerdings die Geschäftsführung und den Prokuristen - so wie ich sie kennengelernt - habe für hochgradig inkompetent. Sehr freundlich und nett, aber fachlich einfach absolut ungeeignet, da ganz offensichtlich für diesen Beruf notwendige Kompetenzen fehlen.
P.P.S. Durch den vom Baumeister-Haus Partner angefangenen Rechtsstreit müssen wir nun zwangsläufig die ganzen letzten Jahre aufarbeiten und kategorisieren und vor allem auch die ganzen Fotos sortieren. Wir haben uns daher dazu entschlossen, die aussagekräftigsten Fotos und auch und auch die Korrespondenz und Angebote für alle öffentlich zugänglich online zu stellen – natürlich datenschutzkonform. So kann sich jeder selbst ein Bild machen, was für ein Bauhorror ihn vermutlich erwartet hätte, wenn er mit diesem Baumeister-Haus Partner gebaut hätte.
*Wir haben mit dem Baumeister-Haus Partner „Wirtz & Lück Wohnbau GmbH“ aus Monheim am Rhein gebaut.
Im Zuge der Recherchen für den vom Baumeister-Haus Partner sinnlos angefangenen Rechtsstreit und Gerichtsprozess haben wir uns damit beschäftigt was denn so allgemein an Qualitätsstandards üblich ist und den Baumeister-Partner mit einem anderen regionalen Anbieter außerhalb der Baumeister-Gruppe verglichen. Hier findet ihr unseren Vergleich.
Zu Informationen zum Gerichtsprozess geht es hierlang.
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